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Variante II: Gleichwertigkeitsbeurteilung aufgrund von Kompetenznachweisen

Die Gleichwertigkeitsbeurteilung (GWB) ist ein vom Bund anerkanntes Qualifikationsverfahren. Sie ermöglicht es erfahrenen Ausbildenden, die Modulzertifikate der AdA-Abschlüsse über den Nachweis entsprechender Kompetenzen zu erwerben und ersetzt damit den Kursbesuch. Eine mindestens fünfjährige berufliche Erfahrung ist Voraussetzung.

Antrag nach Variante 2

Um die GWB Variante 2 zu beantragen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

SelbstbeurteilungIn einer Selbstbeurteilung beschreiben Sie Ihre erwachsenenbildnerischen Kompetenzen schriftlich und für Dritte nachvollziehbar (Ausnahme: für Modul 1 braucht es bei dieser Variante keine Selbstbeurteilung).
Informationsblatt Selbstbeurteilung
Kompetenznachweis*

Wenn Sie die Kompetenzen nicht durch entsprechende Dokumente belegen können, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen zu zeigen, indem Sie einen Kompetenznachweis ablegen.
Stufe 1 und 2:
Für die Module FA M1 und FA M5 besteht der Kompetenznachweis aus einem Experten-Besuch in Ihrem Unterricht; für die Module FA M2 bis FA M4 aus einer schriftlichen Arbeit (entsprechend den Abschlussarbeiten, die bei einem Kursbesuch der Module erwartet wird).

Stufe 3: Für die sechs Module der Diplomstufe bestehen die Kompetenznachweise aus je einer schriflichen Arbeit.

* Die genauen Anforderungen für die Kompetenznachweise der jeweiligen Module und die Beurteilungskriterien sind in den entsprechenden Modulbeschreibungen (FA M1-M5 und D-M1-D-M6) beschrieben. Sie finden die Dokumente auf der Seite des entsprechenenden AdA-Abschlusses. AdA-Abschlüsse

Die Besuche bzw. die Beurteilung der schriftlichen Arbeiten werden von GWB-ExpertInnen durchgeführt.