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GO Next

Arbeitsplatzorientierte Förderung der Grundkompetenzen

Kurzbeschreibung

Mit dem GO Modell können dank einer konsequenten Bedarfsorientierung erfolgreich arbeitsplatzorientierte Bildungsmassnahmen im Bereich Grundkompetenzen umgesetzt werden. Diese bringen sowohl den Betrieben als auch den Mitarbeitenden einen klaren Nutzen. GO Next schliesst an die Entwicklungsarbeit in den beiden vorangegangenen GO Projekten an und verfolgt das primäre Ziel, die arbeitsplatzorientierte Förderung der Grundkompetenzen mit dem GO Modell in den Kantonen und Branchen zu verankern.

Konkret werden im Rahmen von GO Next folgende Ziele umgesetzt:

  1. In 7 Kantonen/Regionen, die bisher keine GO Pilote durchgeführt haben, ist mindestens ein Weiterbildungsanbieter in der Lage, GO Bildungsmassnahmen in Betrieben umzusetzen (6 Pilote). Diese 6 Kantone erarbeiten eine Auslegeordnung, wie die Potenziale der arbeitsplatzorientierten Förderung der Grundkompetenzen ab 2017 genutzt werden können. Mit folgenden Kantonen wird eine Zusammenarbeit angestrebt: Bern, Solothurn, Schwyz, Waadt, Freiburg, Neuenburg und Tessin

  2. In jenen Kantonen, in denen es bereits einen Weiterbildungsanbieter gibt, der mit dem GO Modell gearbeitet hat, wird ebenfalls eine Auslegeordnung über die arbeitsplatzorientierte Förderung der Grundkompetenzen erstellt. Folgende Kantone sind daran beteiligt: Zürich, Basel Stadt, Luzern und St. Gallen

  3. Gemeinsam mit zwei Branchenverbänden (Baumeisterverband und Curaviva), die viele Geringqualifizierte beschäftigen, werden Branchenlösungen entwickelt und pilotiert.

Resultate

  • Auslegeordnungen im Bereich Grundkompetenzen in 12 Kantone, die sich mir der Frage der künftigen Förderung arbeitsplatzorientierter Weiterbildung im Bereich Grundkompetenzen befassen.
  • Umsetzung von sieben GO Piloten in Zusammenarbeit mit Kantonen, in denen es bisher keinen Anbieter gibt, die mit dem GO Modell arbeiten können
  • Entwicklung und Pilotierung von drei Branchenlösungen