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Informationen zur Corona-Krise

Corona-Virus: Kapazitätsregel soll angepasst werden – für die Weiterbildung verändert sich aber wenig

Der Bundesrat hat am 12. Mai informiert, welche Lockerungen er ab Ende Mai vornehmen möchte. Im Rahmen seiner Konsultation schlägt er vor, die Kapazitätsgrenze bei Präsenzveranstaltungen in der Weiterbildung von einem Drittel auf die Hälfte der Kapazität der Räumlichkeiten anzuheben. Die Masken- und Abstandspflicht soll weiterhin gelten.


Keine weiteren Lockerungen in der Weiterbildung vor dem 26. Mai

Am 21. April hat der Bundesrat seine Corona-Strategie für die nächsten Monate kommuniziert. Vor dem 26. Mai kann nicht mit weiteren Lockerungen für die Weiterbildung gerechnet werden. Zudem bleibt unklar, wie diese konkret aussehen könnten.


Corona: Anwendung der Kapazitätsregel in der Weiterbildung

Ab 19. April sind unter Einschränkungen in der Weiterbildung wieder Präsenzveranstaltungen möglich. Nun ist auch klar, dass die umstrittene Regel zur Kapazitätsbegrenzung pragmatisch umgesetzt werden kann.


Präsenzunterricht in der Weiterbildung ab 19. April mit Einschränkungen wieder möglich

Am 14. April 2021 hat der Bundesrat einen weiteren Öffnungsschritt beschlossen. Ab 19. April ist Präsenzunterricht in der Weiterbildung mit Auflagen wieder möglich. Es gilt eine Beschränkung auf maximal 50 Personen und eine Kapazitätsbegrenzung auf einen Drittel der Räumlichkeit, ebenso Masken- und Abstandspflicht. Der SVEB begrüsst den Öffnungsschritt. Die Regel zur Kapazitätsbegrenzung ist allerdings in der Weiterbildung nicht umsetzbar.


SVEB und Unia fordern verbindliche Kriterien für Qualität und Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung

Weiterbildungen zur sozialen und beruflichen Integration spielen eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Corona-Krise. Die herrschende Tiefpreispolitik bei öffentlichen Aufträgen geht allerdings zu Lasten der Qualität und setzt die Branche unter Druck. Diese Tendenz darf sich nicht weiter verschärfen, andernfalls können die anstehenden Herausforderungen nicht bewältigt werden. Daher erwarten der SVEB und die Gewerkschaft Unia, dass der Bund...


Bundesrat verzichtet auf weiterführenden zweiten Öffnungsschritt

Der Bundesrat hat am 19. März 2021 beschlossen, per 22. März keine weitreichenden Lockerungen der Corona-Massnahmen zu genehmigen. Die Zahl der Infektionen lasse den in die Konsultation geschickten zweiten Öffnungsschritt nicht zu. Die Vernehmlassung zeigt, dass die Öffnung der Weiterbildung im nächsten Lockerungsschritt unbestritten ist.


Vorstoss des SVEB gegen eine Regelung zur Kapazitätsbegrenzung für die Weiterbildung

Im Rahmen einer Lockerung der Corona-Vorschriften per 22. März 2021 prüft der Bundesrat für die Weiterbildung bestimmte Lockerungsmassnahmen. Rückmeldungen von Weiterbildungsanbietern an den SVEB haben gezeigt, dass die vom Bund vorgeschlagenen Bedingungen nur schwer umsetzbar wären. Der SVEB setzt sich darum dafür ein, auf eine räumliche Kapazitätsbegrenzung zu verzichten und stattdessen auf die bewährten Schutzkonzepte vom Herbst 2020 zu...


Bundesrat prüft Öffnung der Weiterbildung ab 22. März 2021

Am 12. März hat sich der Bundesrat dafür ausgesprochen, dass ab 22. März bei günstiger epidemiologischer Lage Präsenzunterricht in Weiterbildungen und Hochschulen auch ausserhalb der obligatorischen Schule eingeschränkt wieder möglich sein soll.