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Education Permanente

Die «Education Permanente» ist die einzige Fachzeitschrift für Weiterbildung in der Schweiz. Sie stellt in jeder Ausgabe ein Weiterbildungsthema in den Fokus. Hinzu kommen Praxis- und Lesetipps und wichtige bildungspolitische Themen.


Werte und wirtschaftliche Realität

Die Weiterbildung in der Schweiz funktioniere tadellos, meinte anlässlich
 der bildungspolitischen Tagung des SVEB Bildungsminister Guy Parmelin. Sie ist weitgehend privatwirtschaftlich organisiert, weitgehend nach den Regeln des Marktes.

Doch ist Weiterbildung ein Produkt wie jedes andere? Reicht der Markt mit seinen Gesetzen von Angebot und Nachfrage als Steuerungsinstrument für die Weiterbildung aus oder geraten bestimmte Werte, die eigentlich zu einer funktionierenden Weiterbildungskultur gehörten, unter die Räder der ökonomischen Zwänge? 
Die Realität ist – zum Glück – differenziert, und Anbieter handeln nach unterschiedlichen – auch nichtkommerziellen – Gesichtspunkten. Einfach ist das jedoch nicht immer.

Diese Ausgabe der «Education Permanente» fragt also nach den Kräften der wirtschaftlichen Realität einerseits, andererseits nach den Werten von Leitungskräften und Kursleitern in der Weiterbildung. Sie wirft zudem einen kritischen Blick auf die gängige Submissionspraxis der öffentlichen Hand, welche nur zu oft vor allem den Preis in den Vorder- grund stellt, was nicht zum Besten der Kursleitenden und auch nicht zum Besten der Qualität der Angebote ist.

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Den Mythen der Erwachsenenbildung auf der Spur

Monster sind hüben wie drüben. Das Konzept des Lifelong Learnings klingt durchaus vernünftig. Geht man ihm allerdings auf den Grund, so stossen wir auch auf Irrationales, auf Ängste, Falschaussagen, Verkürzungen.


Im Fiat Panda zum Lebenssinn

Die Philosophen sind in der Weiterbildung angekommen. Nicht nur Alain de Botton, der mit seiner School of Life für Aufmerksamkeit sorgt. Auch in der Schweiz tut sich etwas. Beat C. Sauter und Harry Wolf sind Gründungs­mitglieder des Zürcher Instituts für Philosophische Praxis. Was unterscheidet sie von der Institution in London?


Flexibel lernen heisst erwachsenengerecht lernen

Zu den Leitlinien des Prozesses Berufsbildung 2030 gehört die stärkere Ausrichtung der Berufsbildung auf Erwachsene. Mit dem Angebot Informa im Bereich ITK und dem Label Modell F existieren in der Schweiz Formate, welche eine erwachsenengerechte berufliche Weiterbildung oder Neuorientierung ermöglichen sollen.


Wo man Genuss studiert

Die Università di Scienze Gastronomiche im Piemont will nichts Geringeres als eine neue Gastro-Elite ausbilden. Diese soll nicht nur wissen, was gut auf der Zunge schmeckt, sondern auch gut für die Welt ist.


Karriereschub statt Unterforderung

Sie haben ihre Heimatländer als qualifizierte Berufsfrauen ver­lassen. Doch in der Schweiz müssen sie sich mit Gelegenheitsjobs durchschlagen. Das Projekt ict@migrants von ECAP macht Migrantinnen fit für den Einstieg in die hiesige Informatikbranche.


Archiv Education Permanente

    

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