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Education Permanente

Die «Education Permanente» ist die einzige Fachzeitschrift für Weiterbildung in der Schweiz. Sie stellt in jeder Ausgabe ein Weiterbildungsthema in den Fokus. Hinzu kommen Praxis- und Lesetipps und wichtige bildungspolitische Themen.


Werte und wirtschaftliche Realität

Die Weiterbildung in der Schweiz funktioniere tadellos, meinte anlässlich
 der bildungspolitischen Tagung des SVEB Bildungsminister Guy Parmelin. Sie ist weitgehend privatwirtschaftlich organisiert, weitgehend nach den Regeln des Marktes.

Doch ist Weiterbildung ein Produkt wie jedes andere? Reicht der Markt mit seinen Gesetzen von Angebot und Nachfrage als Steuerungsinstrument für die Weiterbildung aus oder geraten bestimmte Werte, die eigentlich zu einer funktionierenden Weiterbildungskultur gehörten, unter die Räder der ökonomischen Zwänge? 
Die Realität ist – zum Glück – differenziert, und Anbieter handeln nach unterschiedlichen – auch nichtkommerziellen – Gesichtspunkten. Einfach ist das jedoch nicht immer.

Diese Ausgabe der «Education Permanente» fragt also nach den Kräften der wirtschaftlichen Realität einerseits, andererseits nach den Werten von Leitungskräften und Kursleitern in der Weiterbildung. Sie wirft zudem einen kritischen Blick auf die gängige Submissionspraxis der öffentlichen Hand, welche nur zu oft vor allem den Preis in den Vorder- grund stellt, was nicht zum Besten der Kursleitenden und auch nicht zum Besten der Qualität der Angebote ist.

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Flexibel lernen heisst erwachsenengerecht lernen

Zu den Leitlinien des Prozesses Berufsbildung 2030 gehört die stärkere Ausrichtung der Berufsbildung auf Erwachsene. Mit dem Angebot Informa im Bereich ITK und dem Label Modell F existieren in der Schweiz Formate, welche eine erwachsenengerechte berufliche Weiterbildung oder Neuorientierung ermöglichen sollen.


Wo man Genuss studiert

Die Università di Scienze Gastronomiche im Piemont will nichts Geringeres als eine neue Gastro-Elite ausbilden. Diese soll nicht nur wissen, was gut auf der Zunge schmeckt, sondern auch gut für die Welt ist.


Karriereschub statt Unterforderung

Sie haben ihre Heimatländer als qualifizierte Berufsfrauen ver­lassen. Doch in der Schweiz müssen sie sich mit Gelegenheitsjobs durchschlagen. Das Projekt ict@migrants von ECAP macht Migrantinnen fit für den Einstieg in die hiesige Informatikbranche.


Die Ausweitung der Zielgruppe als logische Konsequenz

40 Prozent der Erwebstätigen mit Berufsabschluss bilden sich in der Schweiz beruflich nicht weiter. Die Förderstrategien von Bund und Kantonen, die sich bisher fast ausschliesslich auf Geringqualifizierte fokussieren, müssen deshalb erweitert werden. Bernhard Grämiger, SVEB-Direktor, schlägt ein auf drei Punkten beruhendes Förderprogramm vor, das im Rahmen der Berufsbildung 2030 umgesetzt werden kann.


Berufsbildende vor neuen Herausforderungen

Im Leitbild Berufsbildung 2030 werden aktuelle und zukünftige Anforderungen an die berufliche Bildung definiert. Bei der Umsetzung der Strategie sind die Berufsbildenden bzw. Berufsbildungsverantwortlichen entscheidende Akteure. Welche Kompetenzen müssen die Ausbildenden für die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Berufstätigen erweitern oder neu entwickeln?


Archiv Education Permanente

    

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