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Education Permanente

Die «Education Permanente» ist die einzige Fachzeitschrift für Weiterbildung in der Schweiz. Sie stellt in jeder Ausgabe ein Weiterbildungsthema in den Fokus. Hinzu kommen Praxis- und Lesetipps und wichtige bildungspolitische Themen.


Weiterbildung als Betätigungsfeld im Alter

Die Pensionierung stellt hierzulande in der Regel eine radikale Zäsur im Leben dar. Mit dem Ende des Arbeitslebens geht für viele der Verlust von identitätsstiftender Tätigkeit einher, von Anerkennung und auch gesellschaftlicher Teilhabe. Jedoch gehören die Alten keineswegs dem alten Eisen an; die Lebenserwartung ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen und steigt weiter.

Manche Menschen hegen auch nach der Pensionierung den Wunsch, sich zu engagieren. Gerade die Weiterbildung könnte ihnen Betätigungsfelder bieten, in die nicht zuletzt auch einfliessen kann, was das Alter zu bieten hat: Erfahrung, vielleicht auch eine gewisse Gelassenheit.

Naheliegend ist der Gedanke an Freiwilligenarbeit. Aber mögliche Betätigungsfelder beschränken sich nicht darauf; und in Anbetracht eines Rentensystems, das nicht in jedem Fall die Fortsetzung des gewohnten Lebensstils erlaubt, muss auch an Formen bezahlter Arbeit gedacht werden.

Dieses Heft lotet Betätigungsmöglichkeiten für Ältere in der Weiterbildung aus. Es zeigt aber auch die Hürden, welche ältere Menschen auf der Suche nach einer Tätigkeit in der Weiterbildung zu überwinden haben. Und es beschreibt die Voraussetzungen für manche Tätigkeitsfelder, die zwar als naheliegend für die Beschäftigung Älterer erscheinen, für die aber das Altsein allein nicht ausreicht.

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Die erstaunliche Haltbarkeit einer unhaltbaren Theorie

Einige pädagogische Konstrukte haben sich in den Köpfen von Studierenden, Lehrkräften und Hochschullehrenden festgesetzt. Zu diesen gehört die Theorie von den Lerntypen. Die Entzauberung einer vermeintlichen Zauberformel.


Der Mythos der massiven Kostensenkung durch Online-Unterricht

Häufig ist davon die Rede, dass die Digitalisierung Einsparungen bei der Erwachsenenbildung ermöglicht. Stellt man jedoch eine vollständige Berechnung an, ergibt sich rasch ein anderes Bild.


Den Mythen der Erwachsenenbildung auf der Spur

Monster sind hüben wie drüben. Das Konzept des Lifelong Learnings klingt durchaus vernünftig. Geht man ihm allerdings auf den Grund, so stossen wir auch auf Irrationales, auf Ängste, Falschaussagen, Verkürzungen.


Im Fiat Panda zum Lebenssinn

Die Philosophen sind in der Weiterbildung angekommen. Nicht nur Alain de Botton, der mit seiner School of Life für Aufmerksamkeit sorgt. Auch in der Schweiz tut sich etwas. Beat C. Sauter und Harry Wolf sind Gründungs­mitglieder des Zürcher Instituts für Philosophische Praxis. Was unterscheidet sie von der Institution in London?


Flexibel lernen heisst erwachsenengerecht lernen

Zu den Leitlinien des Prozesses Berufsbildung 2030 gehört die stärkere Ausrichtung der Berufsbildung auf Erwachsene. Mit dem Angebot Informa im Bereich ITK und dem Label Modell F existieren in der Schweiz Formate, welche eine erwachsenengerechte berufliche Weiterbildung oder Neuorientierung ermöglichen sollen.


Archiv Education Permanente

    

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