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Education Permanente

Die «Education Permanente» ist die einzige Fachzeitschrift für Weiterbildung in der Schweiz. Sie stellt in jeder Ausgabe ein Weiterbildungsthema in den Fokus. Hinzu kommen Praxis- und Lesetipps und wichtige bildungspolitische Themen.


Wie lernen Gesellschaften?

Die grossen Herausforderungen unserer Zeit fordern nicht nur von jedem Individuum Anpassungen, die mit Lernprozessen verbunden sind. Auch unsere Gesellschaft als ganzes muss sich verändern. Das bedeutet: Sie muss lernen.

Wie dieses gesellschaftliche Lernen tatsächlich von statten geht, ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Und doch passiert es. In dieser Ausgabe der «Education permanente» versuchen wir die Mechanismen des gesellschaftlichen Lernens herauszuarbeiten. Dazu haben wir den Fokus geöffnet und lassen nicht nur Stimmen aus der Weiterbildung und der Pädagogik zu Wort kommen, sondern geben auch Vertreterinnen und Vertretern aus anderen Disziplinen wie Soziologie, Geschichte und Wirtschaftswissenschaften hier einen Platz, das Thema zu erörtern.

Wir fragen aber auch, welche Rolle konkrete Bildungsangebote in einem gesellschaftlichen Wandlungsprozess spielen können. Und natürlich wollen wir wissen, was die Weiterbildung hier konkret leisten kann.

Die Antworten auf diese Fragen sind nicht immer eindeutig. Aber Tendenzen und Mechanismen werden sichtbar.

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Der Mythos der massiven Kostensenkung durch Online-Unterricht

Häufig ist davon die Rede, dass die Digitalisierung Einsparungen bei der Erwachsenenbildung ermöglicht. Stellt man jedoch eine vollständige Berechnung an, ergibt sich rasch ein anderes Bild.


Den Mythen der Erwachsenenbildung auf der Spur

Monster sind hüben wie drüben. Das Konzept des Lifelong Learnings klingt durchaus vernünftig. Geht man ihm allerdings auf den Grund, so stossen wir auch auf Irrationales, auf Ängste, Falschaussagen, Verkürzungen.


Im Fiat Panda zum Lebenssinn

Die Philosophen sind in der Weiterbildung angekommen. Nicht nur Alain de Botton, der mit seiner School of Life für Aufmerksamkeit sorgt. Auch in der Schweiz tut sich etwas. Beat C. Sauter und Harry Wolf sind Gründungs­mitglieder des Zürcher Instituts für Philosophische Praxis. Was unterscheidet sie von der Institution in London?


Flexibel lernen heisst erwachsenengerecht lernen

Zu den Leitlinien des Prozesses Berufsbildung 2030 gehört die stärkere Ausrichtung der Berufsbildung auf Erwachsene. Mit dem Angebot Informa im Bereich ITK und dem Label Modell F existieren in der Schweiz Formate, welche eine erwachsenengerechte berufliche Weiterbildung oder Neuorientierung ermöglichen sollen.


Wo man Genuss studiert

Die Università di Scienze Gastronomiche im Piemont will nichts Geringeres als eine neue Gastro-Elite ausbilden. Diese soll nicht nur wissen, was gut auf der Zunge schmeckt, sondern auch gut für die Welt ist.


Archiv Education Permanente

    

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