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Corona-Virus: Neu gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern

  • 19.06.2020

Der Bundesrat hat die Massnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus angepasst. Seit Montag, 22. Juni, gilt neu ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Dieser kann in der Weiterbildung unterschritten werden, sofern die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfasst werden.

Wie der Bundesrat am Freitag mitgeteilt hat, wird der Mindestabstand zwischen zwei Personen angesichts der tiefen Fallzahlen von 2 Metern auf 1,5 Meter reduziert.  

Wie bereits bei der 2-Meter-Regel kann aber auch der neue Mindestabstand unterschritten werden, falls Hygienemasken getragen werden oder Trennwänden vorhanden sind.   

Sind auch diese Schutzmassnahmen in Weiterbildungsorganisationen nicht umsetzbar, müssen die Kontaktdaten der teilnehmenden Personen erfasst werden. Damit ist bei einem positiven Fall das Nachverfolgen der Kontakte (Contact Tracing) sichergestellt.   

Der SVEB hat auf der Grundlage der neuen Vorgaben des Bundes sein Grobkonzept für Schutzmassnahmen in der Weiterbildung per Montagabend, 22. Juni, angepasst. Es kann von Weiterbildungsanbietern als Grundlage verwendet werden, um eigene Schutzkonzepte zu erstellen. Das Vorliegen eines Schutzkonzepts ist weiterhin zwingende Voraussetzung, um Präsenzveranstaltungen durchzuführen.  

Medienmitteilung des BR

 

Aktualisierte Schutzkonzepte:

Grobkonzept des SVEB, Version vom 22.6.2020

Vorlage für Schutzkonzepte, Version vom 22.6.2020

Verordnung des Bundes vom 19. Juni 2020