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SVEB-Direktor in den EAEA-Vorstand gewählt

  • 27.06.2017

SVEB-Direktor Bernhard Grämiger ist in den Vorstand der European Association for the Education of Adults (EAEA) gewählt worden. Damit ist die Schweiz in einem weiteren europäischen Gremium vertreten. Die EAEA versteht sich als Stimme der non-formalen Bildung. Sie umfasst 141 Mitgliedsorganisationen aus 45 Ländern.

Anlässlich der diesjährigen Generalversammlung der EAEA wurde der 14-köpfige Vorstand neu gewählt. Unter den fünf neuen Köpfen ist auch Bernhard Grämiger, Direktor des SVEB.

Die EAEA wurde 1953 von einer Reihe europäischer Staaten, unter anderen von der Schweiz, gegründet.  Ihr Ziel ist es, europäische Organisationen in der Erwachsenenbildung miteinander zu verbinden und zu vertreten. 

Teilnahme an non-formaler Bildung

Die EAEA fördert das Lernen im Erwachsenenalter und setzt sich für den Zugang zu Bildung und die Teilnahme speziell an nicht-formaler Erwachsenenbildung ein. Insbesondere engagiert sie sich für Menschen, die in der Bildung  unterrepräsentiert sind.

Für den SVEB ist die EAEA ein wichtiges Tor zu Europa und eine zentrale Institution für die gesamteuropäische Zusammenarbeit.

Mit André Schläfli, dem Vorgänger von Bernhard Grämiger, war die Schweiz bereits früher im Vorstand vertreten. Nach einer Pause hat die Schweiz nun wieder eine Stimme.

Bereits Anfang Monat wurde Cäcilia Märki, Leiterin des Bereichs Grundkompetenzen beim SVEB, in den Vorstand des European Basic Skills Network (EBSN) gewählt. Sie folge auf diesem Posten auf Bernhard Grämiger. (RS)

Bernhard Grämiger
SVEB-Direktor Bernhard Grämiger ist neu im Vorstand der EAEA. (Bild zvg)