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Informationen zur Corona-Krise

AdA-Sonderregelungen Corona bis Ende 2021 verlängert

Das Coronavirus wird auch die Weiterbildungsbranche noch eine Weile beschäftigen. Die QSK AdA hat deshalb beschlossen, die «Sonderregelungen Coronavirus» bis Ende 2021 zu verlängern. Zudem wurden kleinere Anpassungen vorgenommen.


Corona-Krise: Weiterbildungsanbieter erwarten massive Umsatzeinbussen

Grafik Prognose der durchgeführten Angebote

Die Massnahmen des Bundes zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben auch die Weiterbildungs-Branche getroffen: Während des Verbots des Präsenzunterrichts konnte nur knapp die Hälfte des Bildungsangebots stattfinden. Die Anbieter erwarten deutliche Umsatzeinbussen bis Ende Jahr.


Zürich und Basel verschärfen Corona-Massnahmen für die Weiterbildung

Seit Anfang August sind die Kantone berechtigt, eigene Massnahmen gegen die Corona-Pandemie zu erlassen. Die Kantone Zürich und Basel-Stadt haben inzwischen Verschärfungen beschlossen, die auch die Weiterbildung betreffen.


Corona: Aktuelle Bestimmungen für die Weiterbildung

Am 12. August hat der Bundesrat erstmals nach der Sommerpause wieder über die Massnahmen gegen die Corona-Pandemie informiert. Für die Weiterbildung wurden keine Änderungen beschlossen. Die Kantone sind aber berechtigt, eigene Massnahmen zu beschliessen.


Mobiles Lernen: Webinarreihe für Kursleitende in der Integrationsförderung

Die Einschränkungen des Präsenzunterrichts haben auch die Sprachförderung im Integrationsbereich stark gefordert. Eine Webinarreihe im Auftrag des Staatssekretariats für Migration unterstützt Kursleitende dabei, für den Unterricht auch mobile Endgeräte nutzen zu können.


Corona-Erwerbsersatz bis am 16. September verlängert

An seiner Sitzung vom 1. Juli hat der Bundesrat beschlossen, Selbständigerwerbende, die direkt oder indirekt von Massnahmen gegen das Corona-Virus betroffen sind, weiterhin über den Corona-Erwerbsersatz zu unterstützen. Dieser Entscheid kommt auch dem Weiterbildungsbereich zugute.


Corona-Virus: Neu gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern

Der Bundesrat hat die Massnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus angepasst. Seit Montag, 22. Juni, gilt neu ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Dieser kann in der Weiterbildung unterschritten werden, sofern die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfasst werden.


OECD empfiehlt der Schweiz Investitionen in Weiterbildung

Die OECD prognostiziert in ihrem Wirtschaftsausblick schwierige Zeiten nach dem Corona-Lockdown. Ausserordentliche Massnahmen seien notwendig, heisst es in dem aktuellen Bericht. Für die Schweiz empfiehlt die OECD vor allem, in die Weiterbildung zu investieren.