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Education Permanente

Die «Education Permanente» ist die einzige Fachzeitschrift für Weiterbildung in der Schweiz. Sie stellt in jeder Ausgabe ein Weiterbildungsthema in den Fokus. Hinzu kommen Praxis- und Lesetipps und wichtige bildungspolitische Themen.


In der digitalen Welt

Die digitalen Technologien haben unsere sämtlichen Lebensbereiche durchdrungen. Sie prägen die Voraussetzungen, unter denen wir leben und arbeiten. Diese neuen Voraussetzungen bezeichnet Felix Stalder, Professor für Digitale Kultur und Theorien der Ver­netzung an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, als Digitalität. Digitalität prägt auch die Weiterbildung, obgleich sich die Branche dessen lange nicht wirklich bewusst war. Bis zu dem Tag, als coronabedingt jeglicher Präsenzunterricht verboten wurde.

Es ist erstaunlich, wie rasch und in welchem Umfang Weiterbildungsanbieter – ob gross oder klein – ihre Angebote auf digitale Plattformen verlegt haben. Wie war das möglich? Eben weil die Digitalität real ist.

Wir haben rasch gelernt, die Techno­logien zu benutzen. Aber verstehen wir sie auch? Und sind uns ihre Besonderheiten etwa in Bezug auf Didaktik tat­sächlich schon geläufig.

Dieses Magazin ist eine Exkursion in die Welt des Digitalen und erkundet Bedingungen, die sie der Weiterbildung stellt, und Möglichkeiten, die sie bietet. Wer sich allerdings mit dem Digitalen über die reinen Anwendungen hinaus beschäftigen will, muss sich auch mit Fragen der Ethik und der Ästhetik auseinandersetzen. Deshalb entführen wir Sie nicht nur an die Hotspots der Educational Technologie in der Schweiz, sondern auch ins Labor der virtuellen Realität.

 

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Wenig Raum für einen hehren Anspruch

Aus Sicht von Politik und Wirtschaft soll die Weiterbildung vor allem dem Arbeitsmarkt zu Diensten sein. Mitunter soll Bildung aber auch zu einer besseren Welt beitragen. Das internationale Projekt FutureLabAE versucht, Anspruch und Wirklichkeit dieser Mission anhand konkreter Beispiele zu ergründen.


Weiterbildung mit Alltagsbezug

Der Bund unterstützt Unternehmen finanziell, die die Grundkompetenzen ihrer Mitarbeitenden fördern wollen. Dies soll im Rahmen von arbeitsplatzbezogenen Weiterbildungen geschehen. Ein Augenschein im Logistikcenter des Reifenherstellers Continental.


Auf eigene Faust

Mit dem Eintritt in den Ruhestand wollte Hans-Rudolf Winkelmann sein Wissen an andere weitergeben. Bald musste er er­kennen: Wo ein Wille ist, ist nicht immer ein Weg. Mit Beharrlichkeit und dem Sensorium dafür, was Seniorinnen und Senioren wirklich wollen, lancierte er sein eigenes Weiterbildungsangebot.


Positive Altersbilder

Gerne sprechen wir von den Potenzialen älterer Menschen. Doch positive Altersbilder verbleiben oft nur auf der rhetorischen Ebene. Es braucht deshalb Tätigkeitsangebote, die älteren Personen Teilhabe und Würde ermöglichen. Dies ist auch eine Aufgabe der Bildungsarbeit.


Der Kulturbruttokoeffizient

Der Autor sieht die traditionelle Rolle der Volkshochschulen pervertiert zu «Reparaturwerkstätten der Politik». Er schlägt eine Rückkehr zum ursprünglichen Konzept der kulturellen Bildung vor. Der Beitrag ist zuerst in den «Hessischen Volksblättern für Weiterbildung» erschienen.


Archiv Education Permanente

    

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