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Der nationale Dachverband

Als nationaler Dachverband engagieren wir uns seit 1951 für die Interessen der Weiterbildung in der
Schweiz. Über 700 Mitglieder setzen auf uns als ihren Interessenverband. Unsere Mitglieder sind private und staatliche Anbieter, Verbände, innerbetriebliche Weiterbildungsabteilungen sowie Einzelpersonen. Wir vertreten ihre Anliegen auf politischer, gesellschaftlicher und fachlicher Ebene in allen drei Sprachregionen.

Unsere Vision

Wir erleben eine massive Umwälzung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse. Dabei sehen wir den Weiterbildungsbedarf ständig ansteigen. Wir verstehen dies als Chance und als Herausforderung zugleich, allen Menschen einen Weg in die Zukunft zu ermöglichen. Lifelong Learning garantiert sowohl dem Individuum als auch der Gesellschaft ökonomische Stabilität und kulturelle Bereicherung.

Unsere Arbeit

Weil wir die Zukunft nur gemeinsam gestalten können, arbeiten wir konsequent mit Partnern und Mitgliedern zusammen. Dabei pflegen wir Respekt, Fairness und Transparenz. Gemeinsam setzen wir Themen, entwickeln Projekte und setzen diese um.

Strategie 2017 – 2020

Im Zuge der Umsetzung des Weiterbildungsgesetzes bringt der SVEB die Anliegen der Weiterbildung in bildungspolitische Entwicklungsfelder ein, etwa die Förderung von Grundkompetenzen Erwachsener. Im Frühling 2017 haben die Delegierten des SVEB die neue Strategie gutgeheissen. Sie legt die Ziele für die Jahre 2017 bis 2020 fest.

Als repräsentative Stimme der Weiterbildung nimmt der Verband Stellung zu aktuellen Themen. Auf der Grundlage unserer bildungspolitischen Grundsätze vertreten wir unsere Mitglieder und beziehen politisch Position.

Projekte und Analysen

In zahlreichen nationalen und europäischen Projekten entwickeln wir Grundlagen der Weiterbildung und pilotieren ihre Umsetzung. Dank unserer Einbindung in Forschungsnetzwerke nehmen wir auch am wissenschaftlichen Diskurs teil. In einem interdisziplinären Think Tank wiederum entwickeln wir selbst Zukunfstszenarien für die Weiterbildung. Unser Anliegen ist dabei auch, eine Brückenfunktion zur Praxis auszuüben.