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Weiterbildung als Forschungsthema

Im internationalen Vergleich wird die Weiterbildung in der Schweiz wenig erforscht. Der SVEB setzt sich deshalb dafür ein, die Weiterbildungsforschung in der Schweiz zu stärken und leistet mit eigenen Forschungsprojekten einen wissenschaftliche Beitrag zu verschiedenen Schwerpunkten.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Weiterbildungsforschung und den Aktivitäten des SVEB in diesem Bereich.

Forschungsaktivitäten des SVEB

Auf nationaler und europäischer Ebene führt der SVEB in Kooperation mit verschiedenen Partnern wissenschaftliche sowie praxisorientierte Projekte zur Weiterbildung durch, veröffentlicht Studien und trägt dazu bei, die Weiterbildung in verschiedensten Bereichen weiter zu erforschen und das Wissen zur Verfügung zu stellen.

Periodische Anbieterbefragungen

Ein wichtiges wissenschaftliches Instrument des SVEB ist die jährliche Anbieterumfrage. Die Online-Befragung von über 2000 Schweizer Weiterbildungsanbietern erfasst standardisierte strukturelle Daten und fokussiert jeweils auf ein wechselndes Schwerpunktthema. Es handelt sich um die einzige periodische Umfrage bei Weiterbildungsinstitutionen in der Schweiz.

Auf der Basis der periodisch erhobenen strukturellen Daten wird der SVEB-Branchenmonitor erstellt. Dieser zeigt aktuelle Entwicklungen und Tendenzen des Weiterbildungsmarktes anhand von fünf Indikatoren auf. Die Resultate des jährlich wechselnden Schwerpunktthemas publiziert der SVEB in der Forschungsreihe «FOCUS Weiterbildung». Zusätzlich wird eine Anbieterstatistik erstellt.

Vernetzung und Austausch

Um die Weiterbildungsforschung in der Schweiz zu vernetzen und den Austausch anzuregen organisiert der SVEB (Irena Sgier) gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Zürich (Prof. Erik Haberzeth) und  dem Lehrstuhl für Berufs- und Weiterbildung der Universität Zürich (Prof. Katrin Kraus) das Netzwerk Weiterbildungsforschung. Es fördert den Kontakt zwischen Forschenden und will den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis intensivieren. Dazu werden jährlich zwei thematische Treffen veranstaltet, die Platz bieten für Input-Referate sowie für den informellem Austausch.