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Weiterbildung im internationalen Kontext

Das Schweizer Weiterbildungssystem wird politisch und fachlich durch internationale Entwicklungen beeinflusst. Als Mitglied der UNESCO hat sich die Schweiz verpflichtet, verschiedene internationale Empfehlungen und Bildungsagenden in der Weiterbildung umzusetzen. Auf fachlicher Ebene ist der Austausch in internationalen Netzwerken zentral, um künftige Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und den Wissenstransfer von der und in die Schweiz zu gewährleisten.

Die Rolle des SVEB

Der SVEB ist seit seiner Gründung in internationalen Netzwerken und Verbänden tätig und kooperiert mit den Schweizer Behörden, um internationale Bildungsagenden umzusetzen. Er engagiert sich dabei für die Stärkung der Weiterbildung weltweit, bringt seine Expertise ein und vertritt die Interessen der Schweizer Weiterbildungsanbieter mit folgenden Leitzielen:

  • Unterstützung der Schweizer Bildungsbehörden bei der Umsetzung internationaler Agenden.
  • Vertretung der Interessen der Schweiz in internationalen Netzwerken und Verbänden.
  • Internationale Entwicklungen frühzeitig erkennen und den Transfer von Wissen zu den Weiterbildungsakteuren in die Schweiz und von der Schweiz ins Ausland.

Informationsdossiers

Damit diese Ziele erreicht werden können, spielen auf politischer und fachlicher Ebene internationale Abkommen und Programme, Netzwerke sowie konkrete Projekte eine entscheidende Rolle.

Internationale Strategien

- Der Belém-Aktionsrahmen der CONFINTEA
- Die Bildungsagenda 2030 der UNO
- Die UNESCO-Empfehlung zur Weiterbildung

Netzwerke und Verbände

- Der Europäische Verband für Erwachsenenbildung (EAEA)
- Der International Council for Adult Education (ICAE)
- Das European Basic Skills Network (EBSN)
- Die Hall of Fame Europe (HOFE)

Internationale Projekte

Der SVEB engagiert sich in Projekten in Ost- und Südosteuropa und wirkt in Projekten der EU mit.