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Education Permanente

Die «Education Permanente» ist die einzige Fachzeitschrift für Weiterbildung in der Schweiz. Sie stellt in jeder Ausgabe ein Weiterbildungsthema in den Fokus. Hinzu kommen Praxis- und Lesetipps und wichtige bildungspolitische Themen.


Weiterbildung als Betätigungsfeld im Alter

Die Pensionierung stellt hierzulande in der Regel eine radikale Zäsur im Leben dar. Mit dem Ende des Arbeitslebens geht für viele der Verlust von identitätsstiftender Tätigkeit einher, von Anerkennung und auch gesellschaftlicher Teilhabe. Jedoch gehören die Alten keineswegs dem alten Eisen an; die Lebenserwartung ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen und steigt weiter.

Manche Menschen hegen auch nach der Pensionierung den Wunsch, sich zu engagieren. Gerade die Weiterbildung könnte ihnen Betätigungsfelder bieten, in die nicht zuletzt auch einfliessen kann, was das Alter zu bieten hat: Erfahrung, vielleicht auch eine gewisse Gelassenheit.

Naheliegend ist der Gedanke an Freiwilligenarbeit. Aber mögliche Betätigungsfelder beschränken sich nicht darauf; und in Anbetracht eines Rentensystems, das nicht in jedem Fall die Fortsetzung des gewohnten Lebensstils erlaubt, muss auch an Formen bezahlter Arbeit gedacht werden.

Dieses Heft lotet Betätigungsmöglichkeiten für Ältere in der Weiterbildung aus. Es zeigt aber auch die Hürden, welche ältere Menschen auf der Suche nach einer Tätigkeit in der Weiterbildung zu überwinden haben. Und es beschreibt die Voraussetzungen für manche Tätigkeitsfelder, die zwar als naheliegend für die Beschäftigung Älterer erscheinen, für die aber das Altsein allein nicht ausreicht.

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Weiterbildung mit Alltagsbezug

Der Bund unterstützt Unternehmen finanziell, die die Grundkompetenzen ihrer Mitarbeitenden fördern wollen. Dies soll im Rahmen von arbeitsplatzbezogenen Weiterbildungen geschehen. Ein Augenschein im Logistikcenter des Reifenherstellers Continental.


Auf eigene Faust

Mit dem Eintritt in den Ruhestand wollte Hans-Rudolf Winkelmann sein Wissen an andere weitergeben. Bald musste er er­kennen: Wo ein Wille ist, ist nicht immer ein Weg. Mit Beharrlichkeit und dem Sensorium dafür, was Seniorinnen und Senioren wirklich wollen, lancierte er sein eigenes Weiterbildungsangebot.


Positive Altersbilder

Gerne sprechen wir von den Potenzialen älterer Menschen. Doch positive Altersbilder verbleiben oft nur auf der rhetorischen Ebene. Es braucht deshalb Tätigkeitsangebote, die älteren Personen Teilhabe und Würde ermöglichen. Dies ist auch eine Aufgabe der Bildungsarbeit.


Der Kulturbruttokoeffizient

Der Autor sieht die traditionelle Rolle der Volkshochschulen pervertiert zu «Reparaturwerkstätten der Politik». Er schlägt eine Rückkehr zum ursprünglichen Konzept der kulturellen Bildung vor. Der Beitrag ist zuerst in den «Hessischen Volksblättern für Weiterbildung» erschienen.


Der Maximal­verstehvektor

In seiner Replik auf den Essay von Pius Knüsel betont der Autor die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Arbeitsweise der Volks­hochschulen. Er argumentiert philosophisch und stellt das «echte Verstehen» in den Vordergrund, welches – unabhängig von den jeweiligen Angeboten – Ziel eines jeden Volkshochschul­kurses sein soll.


Archiv Education Permanente

    

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