Warum soll eine Stadt zu einem Ort des Lernens für alle werden? Finden Sie es heraus – in unserem Online-Event. Wir stellen Ihnen das Konzept der Learning Cities vor, die sich für lebenslanges Lernen engagieren.
Welche Vorteile hat es, eine Learning City zu sein?
Für die Bevölkerung steht die Förderung von Inklusion, Zugang und Chancengleichheit im Zentrum, besonders für vulnerable Gruppen – z. B. Migrantinnen und Migranten, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Aber auch Ressourcen werden gebündelt und die lokale Wirtschaft und Kultur gestärkt. Weiterbildung als Motor bringt die Learning Cities voran und stärkt sie auch demokratisch.
Was ist eine UNESCO Learning City?
Eine UNESCO Learning City ist eine Stadt, die das lebenslange Lernen für alle fördert und so aktuelle urbane Herausforderungen angeht. Indem die Stadt das Potential der Bildung nutzt, stärkt sie etwa den sozialen Zusammenhalt und die Inklusion, die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung und leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Global zählen bereits über 200 Städte zum Netzwerk der Learning Cities. Lausanne ist seit 2022 die einzige Vertreterin der Schweiz.
Warum dieser Event?
Die Veranstaltung ermöglicht es Vertreterinnen und Vertretern Schweizer Städte, das Learning City-Konzept und -Netzwerk kennenzulernen und inspirierende Erfahrungsberichte, insbesondere von der Learning City Lausanne, zu hören. Zudem werden Informationen zum Bewerbungsprozess für Schweizer Städte sowie Unterstützungsmöglichkeiten präsentiert.
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertretern Schweizer Städte und ist nicht öffentlich zugänglich. Interessierte können sich gerne per E-Mail an events@alice.ch wenden und erhalten anschliessend den Link zur Anmeldung.
Programm
| Begrüssung | Schweizerische UNESCO-Kommission und Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB |
| Einführung in das Konzept «Learning Cities» | Frau Mo Wang UNESCO-Institut for Lifelong Learning, Hamburg |
| Beispiele von Lernenden Städten | Bonn: Gabriele Tillmanns und Birgit Rücker Lausanne: Francesca Binotto |
| Der Bewerbungsprozess in der Schweiz | Annalisa Beltrami Schweizerische UNESCO-Kommission |
| Fragen und Austausch mit den Teilnehmenden | |
| Apéro |
Kontakt
Annalisa Beltrami, Schweizerische UNESCO-Kommission
annalisa.beltrami@eda.admin.ch, +41 (0)58 465 53 39
Caroline Meier Quevedo, Directrice romande FSEA
caroline.meier@alice.ch, +41 (0)22 994 20 12

