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Eine Million Bildungspässe

  • 05.03.2020

Der vom SVEB herausgegebene Bildungspass knackt mit der neusten Auflage die Millionengrenze. Lanciert wurde er 1978 als «Bildungsbüchlein», um persönliche Weiterbildungen gesammelt nachweisen zu können.

Das Prinzip «Bildungspass» ist einfach und überzeugend. Dafür sprechen die Zahlen, aber auch, dass es in mehreren Branchen für eigene Bedürfnisse angepasst und kopiert wurde. Die meisten Bildungspässe des SVEB gehen ins Gesundheitswesen, in den Sozialbereich sowie in die Industrie und die Verwaltung.

Im Laufe seines 42-jährigen Bestehens haben sich Design und Struktur mehrfach verändert, das Prinzip aber blieb gleich. In der heutigen, dreisprachigen Version können im Bildungspass Weiterbildungen, interne Kurse, Privatunterricht sowie Praktika, Freiwilligenarbeit und Auslandaufenthalte erfasst und bestätigt werden. Seine millionste Ausgabe erreichte der Bildungspass im analogen Format. Digitale Umsetzungen sind aber durchaus denkbar: Nicht zuletzt die Blockchain-Technologie bietet Ansätze dazu.