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SVEB-Jahresbericht 2021

Kontinuierliches Engagement in herausfordernden Zeiten

Seit Pandemiebeginn stand der SVEB den Organisationen und Fachleuten der Weiterbildung engagiert zur Seite. Auch 2021 hat der Verband seine Strategie zur Unterstützung der Branche in der durch Corona ausgelösten Umbruchphase weiterverfolgt. Deren Eckpfeiler waren die Interessenvertretung, die Koordination und Information, die Analyse und die Dialogförderung.

2021 intervenierte der SVEB mehrfach direkt beim Bundesrat zu den Branchenanliegen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. So unternahm er im Sommer u. a. einen Vorstoss für die Aufhebung der Maskenpflicht in der Weiterbildung. Ein wichtiges Resultat unseres Engagements war zudem die pragmatische Umsetzung der Kapazitätsregel im Juni. Die Kapazitätsvorgaben des Bundes galten demnach als erfüllt, wenn die Anbieter den Mindestabstand einhielten.

Revidierte Norm eduQua:2021

Die zentrale Innovation des Jahres 2021 war die rundum erneuerte eduQua-Norm, die wir im Dezember nach drei Jahren Entwicklungszeit neu lanciert haben. eduQua:2021 ist ein zukunftsgerichtetes Label für Weiterbildungsanbieter, das alle wichtigen Trends der Branche aufnimmt und dadurch die Qualität in der Weiterbildung nachhaltig stärkt.

Positiver Finanzabschluss dank stabilem Fundament

Das zweite Pandemiejahr war für den SVEB erneut mit vielen Unsicherheiten verbunden. Wie 2020 lag deshalb der Fokus auf einer strikten Kostenkontrolle. Mit der Leistungsvereinbarung mit dem Bund, dem AdA-Baukastensystem, eduQua sowie den Mitgliederbeiträgen verfügt der SVEB indes über ein stabiles finanzielles Fundament. Trotz des schwierigen Umfelds in der Branche kann der SVEB deshalb auch im Jahr 2021 einen positiven Finanzabschluss ausweisen.

Expertise für Branche, Medien und Öffentlichkeit

Während der gesamten Corona-Krise etablierte sich der SVEB als wichtige Anlaufstelle der Branche und der Medien zu Fragen rund um Corona und Weiterbildung. Auch 2021 klärte der Verband die jeweilige Auslegung der Covid-Verordnung mit den verschiedenen Bundesämtern und lieferte Analysen zum Einfluss der Pandemie auf die Branche.

Weiterführende Informationen finden Sie im Jahresbericht 2021.