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KI: Dank internationalem Austausch neue Erkenntnisse gewinnen
Die internationale Zusammenarbeit hilft dabei, den Weiterbildungsbereich in der Schweiz weiterzubringen. Dies zeigte sich einmal mehr am Beispiel der Erasmus+-Projekte
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Studie: Fast jeder dritte Schweizer Job wegen KI unter Druck
Über 850’000 Jobs sind in der Schweiz stark durch künstliche Intelligenz betroffen. Dies zeigt eine neue Analyse von 86 Berufen
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«Viele Weiterbildungsanbieter tun sich mit KI noch schwer»
Wie prägen KI und die Digitalisierung die Zukunft der Weiterbildung? Das wollte das Online-Magazin Netzwoche wissen. SVEB-Direktor Bernhard Grämiger mit
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Umfrage: Mehrwert von KI liegt bei der Materialerstellung
Wo kann KI bei der Entwicklung digitaler Bildungsformate unterstützen? Das wollte das Erasmus+-Projekt FAIR mit einer Umfrage herausfinden. Resultat: Viele
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KI-Studie: Unsicherheiten trotz routinierter Anwendung
Gemäss einer Studie der ZHAW nehmen Fach- und Führungspersonen generative künstliche Intelligenz überwiegend positiv wahr. Doch sie bezeugen auch einen
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Chatbots für die Weiterbildung: Projekte und Potentiale
Chatbots halten Einzug in die Weiterbildung: Sie informieren, beraten und begleiten Lernprozesse. Trotz vieler Einsatzfelder stellen sich aber aktuell noch
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So wird KI bei Jobsuche und Rekrutierung eingesetzt
Eine neue Studie der interkantonalen Arbeitsmarktbeobachtung AMOSA untersucht den Einsatz von KI in Jobsuche und Recruiting. Dazu wurden knapp 6’000
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KI kommt vor allem für Text, Recherche und Übersetzungen zum Einsatz
Eine Studie der Universität Graz hat die Nutzung von KI in Institutionen der Erwachsenenbildung untersucht. Fazit: Für Teilnehmende, Administration oder
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Umfrage: Wie kann KI die Entwicklung digitaler Lernformate unterstützen?
Das EU-Projekt FAIR will einen Selbstlernkurs entwickeln, welcher Ausbildende dabei unterstützt, innovative digitale Lernformate zu entwickeln. Zu diesem Zweck sind
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Erster SVEB-Hackathon: tüfteln für die Weiterbildung
Am 11. und 12. März fand zum ersten Mal der SVEB-Hackathon statt: Über 50 Teilnehmende arbeiteten in acht Gruppen an










